Friedrich-Wilhelm Koch
geb.1929 in Homberg Friedrich Koch begann an der Universität München ein Jura-Studium, musste dieses jedoch aufgrund einer psychischen Erkrankung abbrechen. Nach verschieden Klinikaufenthalten wurde er 1958 im Alexianer-Krankenhaus aufgenommen, wo er bis heute im Wohnbereich Haus Kannen lebt. Seit 1984 fiel er durch seine künstlerische Begabung auf und gehört seitdem zu den Haus-Kannen-Malern. Friedrich Koch zeichnet seit Jahren und besitzt ein umfangreiches Schaffenswerk. In erster Linie arbeitet er auf Papier mit Kreide oder Tempera. Aus Kunstbänden oder Zeitschriften wählt er seine Motive aus, meistens sind es Bilder von bekannten Malern: Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Toulouse-Lautrec und August Macke. Er arbeitet ruhig, entschlossen und schnell an seinen Zeichnungen. Mit klaren, sicheren Linien erfasst er das Motiv und legt sanfte, farbige Kreideschichten darüber, so dass die weiblichen Figuren, Gesichter und Landschaften in einem zarten Licht erscheinen. Friedrich Koch sagt zu seinen Bildern: “Ich schreibe kein Datum! Die Bilder sind zeitlos, unabhängig von Zeit und Raum.“
geb.1929 in Homberg Friedrich Koch begann an der Universität München ein Jura-Studium, musste dieses jedoch aufgrund einer psychischen Erkrankung abbrechen. Nach verschieden Klinikaufenthalten wurde er 1958 im Alexianer-Krankenhaus aufgenommen, wo er bis heute im Wohnbereich Haus Kannen lebt. Seit 1984 fiel er durch seine künstlerische Begabung auf und gehört seitdem zu den Haus-Kannen-Malern. Friedrich Koch zeichnet seit Jahren und besitzt ein umfangreiches Schaffenswerk. In erster Linie arbeitet er auf Papier mit Kreide oder Tempera. Aus Kunstbänden oder Zeitschriften wählt er seine Motive aus, meistens sind es Bilder von bekannten Malern: Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Toulouse-Lautrec und August Macke. Er arbeitet ruhig, entschlossen und schnell an seinen Zeichnungen. Mit klaren, sicheren Linien erfasst er das Motiv und legt sanfte, farbige Kreideschichten darüber, so dass die weiblichen Figuren, Gesichter und Landschaften in einem zarten Licht erscheinen. Friedrich Koch sagt zu seinen Bildern: “Ich schreibe kein Datum! Die Bilder sind zeitlos, unabhängig von Zeit und Raum.“




