Helmut Feder
Flüchtige Erscheinungen und gestische Malspuren bestimmen den freien und ungebundenen Ausdruck in den Bildern von Helmut Feder. Immer wieder löst er sich von der naturgetreuen Nachahmung und konzentriert sich auf die skizzenhafte Andeutung und rauschende Farbgestaltung. Die Konturen seiner Frauenporträts sind mit spontanen Bleistiftstrichen auf das Papier gesetzt. Seine Bildfiguren sind Teil der gesamten Farbkomposition und scheinen manchmal darin zu schweben oder sich zu verstecken. Von den warmen, rotbraunen Erdfarben, den zarten Nuancen und leuchten Kontrasten geht eine romantische Stimmung aus.
Ein Themenschwerpunkt in den Werken von Helmut Feder sind die Frauendarstellungen nach Bildern von T.-Lautrec, H. Matisse, A. Macke, P. Gauguin und A. Dürer.
Ausstellungen:
Kolpingwerk, Coesfeld 1987
De Stadshof, Zwolle 1994
Kolvenburg, Billerbeck
1995 Swaenstejn, Utrecht
1995 Franziskanerkloster, Münster
1996 Kunsthaus Kannen, Münster
1998 Kunsthaus Kannen, Münster 2001
Kreissparkasse, Saarlouis, 200



