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Vom 3. bis 6. Oktober im Kunsthaus Kannen. Mehr Infos HIER

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Paul Berger


malt Gegenstände des Alltags: Menschen,·Häuser, Bäume, Autos, Lokomotiven, Flugzeuge, Enten, Gläser. Doch er hat eine sehr spezielle Sicht auf die Dinge, die sich durch ein persönliches Formenvokabular ausdrückt. Dieses fällt durch seine Klarheit und Sparsamkeit auf und verfremdet, ja abstrahiert geradezu seine Motive. Es handelt sich dabei um Kreise, Ovale und Rechtecke, die Berger zu einem Hauptmotiv miteinander kombiniert. Meist setzt er dieses in die Bildmitte, indem er mit dickem Strich die Konturen zeichnet. In seinen Bildern beschränkt sich Berger auf das Wesentliche und differenziert kaum zwischen den einzelnen Motiven. Denn die meisten bestehen hauptsächlich aus einer großen, runden Form, welche von eckigen begleitet wird. Mit Wachsmalkreide, aber auch Wasserfarben oder Filzstiften malt Berger anschließend die Formen aus. Die Linien dienen ihm oft allerdings nicht wirklich als Begrenzung, sondern so frei wie er die Motive in seine Formensprache umsetzt, behandelt er auch die Farbflächen eher unabhängig der zuvor gezogenen Konturen.

 

Ausstellungen:

2012       15. Verkaufs- und Jahresausstellung