Hans Georg Kastilan
geb.: 16.2. 1927 in Insterburg/Ostpreußen, lebt seit 1951 im Wohnbereich Haus Kannen Hans-Georg Kastilan unternimmt Gedankenreisen. Deren Umfang richtet sich nach der Anzahl der Zeichenblätter, die er sich zurechtlegt, bevor er mit dem Malen beginnt. Dabei entspricht jedes Blatt einer Reisestation. Auffällig in seinen Arbeiten ist das Prinzip der Wiederholung. Dieses taucht nicht nur in der Reihenfolge der Reisestationen auf, nicht nur in der Farbwahl, sondern auch in der symbolischen Verwendung von Zeichen für seine imaginären Städte. Meist ist es der Doppelturm, der mit „Münster“, „Rom“ oder „New York“ überschrieben wird.
Gruppenausstellungen
1990 Stadttheater Münster,
1996 Franziskanerkloster, Münster
1996 Kulturwoche Grenzgänge, Franziskanerkloster, Münster
1997 Skulpturenprojekt Münster, Outpost Münster
1997 Outpost Münster De Stadshof, Zwolle NL Galerie Heerenplaats, Rotterdam NL
1998 Galerie Heerenplaats, Rotterdam NL
2000 Verkaufsausstellung, Kunsthaus Kannen, Münster
2001 CreArt, Kulturfestival, Düsseldorf




