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Publikationen

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Besuchen Sie uns! Im Shop des Kunsthauses sind alle Publikationen erhältlich! Die hier zu sehenen Publikationen können Sie auch bei uns per Mail bestellen. Melden Sie sich einfach unter dieser Mailadresse: kunsthaus-kannen(at)alexianer.de

Wie fremd ich der Welt geworden bin

Das Buch "Wie fremd ich der Welt geworden bin" umreißt das Projekt Outside-Inside-Outside. Ein Gemeinschaftsprojekt des LWL und des Kunsthaus Kannens zum Thema Literatur und Psychiatrie. Das Buch ist ab sofort für 28,00€ im Kunsthaus Kannen zu erwerben.

Suchend schaue ich umher

Neue Outsider-Texte aus Westfalen

Die Anthologie entstand im Zusammenhang mit dem Projekt outside | inside | outside. Literatur und Psychiatrie, einer Kooperation des Kunsthauses Kannen und der Literaturkommission für Westfalen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, inwieweit literarische Kreativität und bestimmte psychische Voraussetzungen einander bedingen und ob letztere nicht oft sogar die Voraussetzung literarisch-künstlerischer Kreativität darstellen. Diese Veröffentlichung dokumentiert Texte von Outsider-Künstler:innen und bekannten Autor:innen aus der Literaturgeschichte im gleichrangigen Miteinander.

 

Das Kunsthaus Kannen Buch. Kunst der Gegenwart - Art Brut und Outsider Art

In der jüngeren Geschichte von Kunst und Psychiatrie gibt es nur wenige Praxismodelle, die sich dem Gedanken der Inklusion im Künstlerischen vor-bildend genähert haben und damit wegweisend wurden wie das Kunsthaus Kannen in Münster. Anfang der 80er Jahre hatte man bei den Alexianern in Münster, einer Einrichtung für psychisch erkrankte und geistig behinderte Menschen, mit großer Weitsicht begonnen, künstlerisch besonders begabte Bewohner zu fördern. Aus dem anfänglich geschaffenen Freiraum im Haus Kannen wurde das Kunsthaus Kannen, heute ein Museum für Ausstellungen zur Gegenwartskunst, Art Brut und Outsider Art, mit Künstlerateliers und einem Galeriebereich.Das Kunsthaus Kannen Buch stellt 45 Künstler vor, die seit nunmehr zwei Generationen im Kunsthaus arbeiten. Ihre Arbeiten belegen die Spannbreite und den Reichtum kreativer Äußerungen, die in einem geschützten Raum der künstlerischen Begleitung entstehen. International renommierte Kunsthistoriker, Museumsfachleute und Kuratoren für moderne und zeitgenössische Kunst ordnen mit ihrer Expertise die in vier Jahrzenten künstlerischer Tätigkeit gewachsene Sammlung reflektierend ein. 

Bestellbogen

Rezension, Psychosoziale Umschau

Kerberblog

Der "Vier-Szenen-Comic"

Wilke Klees und Chisato Tomokiyo

Die Zusammenarbeit zwischen Wilke Klees und Chisato Tomokiyo vereint zwei Stile: Comic-inspirierte Zeichnungen und japanische Kunst. Die Künstler beschlossen eine Reihe von Comics zu zeichnen, in der Art des traditionellen japanischen Manga-Stils „Yonkoma-Manga“ innerhalb eines deutschen Kontexts. Der Comic mit vier Bildern ist eines der kürzesten und beliebtesten Formate im japanischen Manga.

 

Spieglein Spieglein

partizipatorische (Dopppel)Porträts

Ein Buch zu dem Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg und der Alexianer Münster GmbH. Das Projekt ist Teil des Forschungsprogramms der HKS Ottersberg: Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention. Die Hochschule baut im Rahmen eines fünfjährigen, ministeriell geförderten Forschungsvorhabens einen angewandten Forschungsschwerpunkt auf. Dieser führt die erfolgreiche transdisziplinäre Ausrichtung von forschungsprojekten der Hochschule im Bereich der Kunsttherapie fort. Ziel des Projekts Spieglein Spieglein ist die zeitgenössische Ausseinandersetzung mit dem Thema Porträt, hier insbesondere die Entwicklung von Selbst- und Doppelporträts. 

 

Erinnerung entsteht gemeinsam - Die Neugestaltung der Gedenkstätte Waldniel-Hostert

Die Gedenkstätte in Nordrhein-Westfalen auf dem ehemaligen Friedhof der Pflegeanstalt erinnert an die Psychiatrie­patient_innen, die während der NS-Zeit Opfer von Zwangssterilisation, Mangelernährung und »Euthanasie« wurden. Die skulpturale dunkelgraue Umfassung fällt in einem präzisen, über 30m langgezogenen Schwung zu Boden und öffnet den Weg in den Hain mit Bäumen, wo drei große bunte Kugeln aus Aluguss in der Wiese liegen.

Die Gestaltung von struber_gruber geht über das Formale und den Ort der Gedenkstätte hinaus. Über 700 Menschen haben an ihrer Entstehung mitgewirkt. 553 runde Bronzeplaketten, die an die Namen der Toten erinnern, wurden von ihnen hergestellt. Die kugelförmigen Skulpturen haben Schüler_innen aus dem Schwalmtal gemeinsam mit Outsider Art Künstler_innen aus dem Kunsthaus Kannen in Münster geformt.Die Publikation »Erinnerung entsteht gemeinsam« zeigt das Unsichtbare, Flüchtige der Beteiligungsprozesse. Im Rahmen von Interviews geht sie der Frage nach, wie die Mitwirkenden ihre Beteiligung sehen. Die Abbildungen zeigen sämtliche Prozesse bis hin zur Realisierung.

Buch zur internationalen Kunstmesse "2x2 Forum" 2013/15/17

Das 2x2 Forum für Outsider Art im Kunsthaus Kannen in Münster bot im Oktober der Jahre 2013 und 2015, sowie im September 2017 erneut eine europäische Plattform für Kunstwerkstätten, Galerien, Museen und Institutionen, die sich mit dem künstlerischen Schaffenswerk geistig behinderter und psychisch kranker Menschen beschäftigen. Das Buch stellt die 47 Teilnehmer der vergangenen drei Foren mit ihren aktuellen Konzepten vor.  In der Dokumentation sind unter anderem Vorträge von Jörg Scheller, Hans Körner, Britta Peters und Thomas Röske, sowie Diskussionen und Kontakte zusammengetragen. Dazu gehören zahlreiche Abbildungen, Fotos und ein Film.

Bestellkarte

 

Buch zur internationalen Kunstmesse "2x2 Forum" aus den Jahren 2009+2011

Buch zur internationalen Kunstmesse "2x2 Forum for Outsider Art" aus den Jahren 2009 und 2011.Die 44 teilnehmenden Ateliers sind mit kurzer Beschreibung plus Foto und Kontaktdaten vertreten.
Außerdem alle Vorträge der Referenten: Angelica Bäumer, Lisa Niederreiter, Monika Jagfeld, Pierre Muylle, Christian Berst, Ivana Baši?evi?, Wolfram Voigtländer, Marina Giordano, sowie der Podiumsdiskussion: Thomas Röske, Carine Fol, Bruno Malveira, John Maizels, Sepp Hiekisch-Picard und zusätzliche Biographien zu den Rednern.  DVD mit einem 20 min. Film, darin sieht man Ausstellungsstücke und auch Interviews mit Künstlern, Rednern und Museumsleitern.

Cony Theis Gefangene Geheimnisse

Die Künstlerin Cony Theis führt auf Einladung des LVR Rheinland im partizipatorisch angelegten Projekt "Gefangene Geheimnisse" ihre Untersuchungen zur Ausweitung des Porträts fort. Ziel ist es, für und mit den Patienten im Maßregelvollzug - forensische Patienten in speziellen Kliniken, die aufgrund einer psychischen oder Suchterkrankung straffällig geworden, jedoch nicht oder nur eingeschränkt schuldfähig sind - individuelle Bilder zu entwickeln. Die Porträts zeigen die Patienten in anderer Weise, als wir es weithin gewohnt sind.Die inhaltlichen Schwerpunkte des künstlerischen Konzepts und dieser Publikation sind "(Selbst)Porträt" und "Geheimnis" sowie die AuseinanderSetzung der Teilnehmer mit den eigenen Biografien. Auch die Christophorus Klinik der Alexianer in Münster ist Teil des Projektes.

ALLES BLEIBT ANDERS

Kunstprojekt in der Psychiatrie Dokumentation zum Projekt ALLES BLEIBT ANDERS im Alexianer Münster mit Ausstellung im Kunsthaus Kannen 2012

Künstler: Lela Budde, Dorothee Burgemeister, Senta Connert, Hans Emmerich, Elisabeth Enßlin, Sonja Güllich, Franziska Haider, Kilian Ihler, Elzemieke de Tiège, Tanja Weirauch
Herausgeber:  Lisa Inckmann, Senta Connert
Vorwort: Klaus Telger
Beiträge: Katja Bonnländer, Senta Connert, Christopher Kirchhoff

Katalog zur 15. Jahres- und Verkaufsaustellung 2012

Der Katalog ist eine ausführliche Dokumentation der Jahres- und Verkaufsausstellung und stellt die Künstler aus dem Kunsthaus Kannen sowie deutsche und europäische Künstler vor. Mit schwarz-weiß Fotografien der ausgestellten Werke und Informationen rund um die Ausstellung.

gedankenschwer und federleicht - Texte, Gedichte und Zeichnungen im Kontext der Psychiatrie

Das Buch verleiht dem Schreiben einen Halt, es bündelt die vielen Texte, Gedichte, Skizzen, Gedanken und Zeichnungen. 40 Autoren aus Westfalen werden vorgestellt, die selbst psychiatrieerfahren sind und ihre Gedanken und Erlebnisse literarisch umgesetzt haben. 12 wissenschaftliche Aufsätze, Patientenzeitungen und Informationen zum Arbeiten in kreativen Schreibwerkstätten werden vorgestellt, sowie eine HörCD, auf der 24 Autoren ihre Texte und Gedichte lesen. 286 Seiten, 80 Abb., Eigenverlag Alexianer Münster GmbH, Auflage 1200

Ab die Post...

Ab die Post- so lautet der Titel eines Kunstprojekts, an dem sich Menschen aus drei unterschiedlichen Institutionen beteiligten, malend und schreibend Dialog führten. Das Mal- und Schreibprojekt , das zwischen den Künstlern aus dem Kunsthaus Kannen, Münster, einigen TeilnehmernInnen des Art Brut Kurses VHS Duisburg und den MAL-zeitlern, einer Malgruppe aus dem Diakoniewerk Duisburg GmbH, Fachbereich Sozialpsychiatrie, als "Ping-Pong- Spiel" ausgetragen wurde, brachte so manche Überraschung mit sich.

Sinnespark Alexianerkrankenhaus

Der Park wandelt sich ständig, er wandelt sich immer wieder im Laufe der Jahreszeiten und er wandelt sich auch im Laufe der Jahre. Die anfangs kleinen Bäume und Sträucher haben inzwischen stattliche Höhen erreicht. Er ist auf eine angenehme Art und Weise nicht mehr überschaubar, er weckt die Lust auf Entdeckungsreisen.

In der Publikation befinden sich ein Vorwort des Leitenden Chefarztes Dr.Klaus Telger, sowie Fachbeiträge folgender Autoren: Hugo Kükelhaus, Gabriele Andrea, Ilse Copak, Gerald Kienecker, Martin Schofer, Klaus Telger und zahlreiche Abbildungen. 

Was fang ich an im grünen Bereich?

CD- ROM Publikation
Dokumentation zum Projekt
"Was fang ich an im grünen Bereich"- ein Kunstprojekt
in der Psychiatrie mit anschließender Ausstellung.

Künstler im Kunsthaus Kannen

DVD - Filme zur Outsider Kunst

Ein Dokumentarfilm, ein Trickfilm und ein kurzer Trailer präsentieren Kunst und Künstler aus dem Kunsthaus Kannen. Der Dokumentarfilm vermittelt einen Einblick in die Außenseiterkunst und zeigt anhand von zwölf Künstlerportraits den Schaffensprozess und die verschiedenen Arbeitsweisen der Künstler. In dem Animationsfilm der Trickfilmwerkstatt „niky-bilder“ Köln, entwickeln die Kunstwerke der Kannenkünstler eine federleichte Eigendynamik.
 

Kunsthaus Kannen (Trailer, 2 min)

gesehen und geschoben (Trickfilm, 16 min)

Künstler im Kunsthaus Kannen (Dokumentarfilm, 26 min)

 

Produktion: Münsterland Film

Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben.

Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben: So lautet der Titel des Kunstprojektes in der Psychiatrie, an dem Bewohner und Patienten des Alexianer Krankenhauses in Münster in Zusammenarbeit mit Studierenden des Aufbaustudiums "Bildnerisches Gestalten und Therapie" an der Akademie der Bildenden Künste München teilnehmen. Die entstandenen künstlerischen Arbeiten oder "Werkstatt Bilder" wurden anschließend im Kunsthaus Kannen öffentlich präsentiert und gaben Einblicke in den Prozesscharakter des Kunstprojekts im Mai 2005

 

Robert Burda – Zeichnungen

Robert Burda, geb. 1942, dokumentiert seit seiner Kindheit detailgenau seinen Alltag und seine Lebensstationen durch Zeichnungen, Malerei und Briefe an seine Familie. Vor allem Busse und Bahnen aus seiner Heimat Bremen-Blumenthal und Aufsichten von Innenräumen stellt der Künstler in seinen Werken dar. Seine Erlebnisse wie Spaziergänge, Urlaubsreisen oder Krankenhausaufenthalte sowie seine Alltagsgegenstände wie einer Badetasche, einem Rasierapparat oder einem Schlafanzug beschreibt Robert Burda ebenso in seinen Bildern. 2004 erhielt er den Europäischen Kunstpreis EUWARD, eine internationale Auszeichnung für geistig behinderte Künstler. Der Katalog zur ersten Einzelausstellung im Kunsthaus Kannen in Münster mit dem Titel „Heute ist ein nagelneuer Tag“  gibt einen Überblick über sein Gesamtwerk. Die Kunstwerke machen sichtbar, was es heißt, das Leben frei in den Blick zu nehmen: als "nagelneuen Tag", als "Schneeweißespapier" (Robert Burda). 

Wer sieht was?

Zeitgenössische Fotografie von Laienfotografen aus psychiatrischen Einrichtungen und professionellen Fotografen

Gemeinsam mit psychiatrieerfahrenen Menschen aus verschiedenen Kliniken und integrativen Gruppen Deutschlands, Schottlands und der Schweiz zeigen die Patienten des Alexianer-Krankenhauses hier ihre Werke. Die Ausstellung „Wer sieht was?“ möchte Bilder und damit auch Blickwinkel aus- und jenseits der Psychiatrie zusammenführen. Ein Streifzug durch foto-grafische Themen wie kameralose Fotografie, Porträts, Landschafts- und Naturaufnahmen, der den Besucher zum Verweilen einladen möchte.

Werner Streppel

Objekte, Malerei, Zeichnungen Werner Streppel hat schon immer gezeichnet und gemalt. Nach vielen Jahrzehnten künstlerischen Schaffens liegt ihm ein umfangreiches Werk vor. Besonders auffällig sind die Bleistift- und Buntstiftzeichnungen, die ungefähr aus der Zeit um 1976 stammen. Züge, Pferde, Bäume, Schiffe, Panzer und Flugzeuge hielt er auf Papier fest.
Ab dem Jahr 1984 nahm Werner Streppel an der Kunsttherapie im Alexianer-Krankenhaus teil, ehe ihm 1994 ein Atelierplatz zugesprochen wurde. Sein Stil wurde gefördert und Häuser und Blumenvasen traten an die Stelle der Kriegsbilder.

Friedrich Wilhelm Koch

Kreidezeichnungen und Aquarelle Seit 1984 zeichnet und malt F.W. Koch regelmäßig in einer Malergruppe des Kunsthauses. Er gehört zu den ersten Mitgliedern der Haus-Kannen-Künstler. Seit 1996 stehen dieser Künstlergruppe feste Arbeitsplätze im Atelier des Kunsthauses zur Verfügung. Dieses Heft zeigt seinen markanten Stil.

Gott und Teufel

Religiöse Elemente in den Bildern geistig behinderter und psychisch kranker Menschen sind das Thema dieses Katalogs zu der Ausstellung „Gott und Teufel“. Es werden Bilder der Haus-Kannen-Künstler aus Münster gezeigt, in deren Werken die religiöse Lebenshaltung oder die Auseinandersetzung mit Gott und Teufel, Jesus Christus, den kirchlichen Würdenträgern und Symbolen, bildlich sichtbar werden. Die einzelnen Beiträge der Autoren wollen den Blick aus theologischer, kunsthistorischer und therapeutischer Richtung öffnen. Mit Bildern von H-J. Fränzer, K. Mücke, B. Ophaus, F. Tobergte, H. Unger und R. Wlotzka.

Figurentheater Manus

Ein integratives Projekt mit Menschen mit geistiger Behinderung. Eine Theateraufführung mit Menschen mit geistiger Behinderung ist das Produkt eines intensiven Prozesses. Nur selten erfährt der Zuschauer jedoch, was sich hinter einer Inszenierung verbirgt, warum und vor allem wie sie entwickelt wurde. Dieses Buch macht den Versuch, dem Leser einen Einblick hinter die Kulissen zu geben. Es beschreibt anschaulich drei Projekte des integrativen Figurentheaters manus anhand von Texten, Bildern und Fotos und kommentiert diese aus pädagogischer und therapeutischer Sicht.