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Ulrich Röckmann

*1947, Dülmen  †2004, Münster

Nach einer psychischen Erkrankung zog Ulrich Röckmann 1996 in eine Wohngruppe der Alexianer. Dort begann er 1997 künstlerisch zu arbeiten. Mit Kreidefarben malte er eindrückliche großformatige abstrakte Figurationen. Den Bildern gingen kleine Ideenskizzen voraus, in denen Röckmann mit Kugelschreiber seine Motive entwarf