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Hans-Georg Kastilan

*1927, Insterburg (Tschernjachowsk)

Hans-Georg Kastilan lebt seit 1951 im Wohnbereich Haus Kannen. Er unternimmt Gedankenreisen. Deren Umfang richtet sich nach der Anzahl der Zeichenblätter, die er sich zurechtlegt, bevor er mit dem Malen beginnt. Dabei entspricht jedes Blatt einer Reisestation. Auffällig in seinen Arbeiten ist das Prinzip der Wiederholung. Dieses taucht nicht nur in der Reihenfolge der Reisestationen auf, nicht nur in der Farbwahl, sondern auch in der symbolischen Verwendung von Zeichen für seine imaginären Städte. Meist ist es der Doppelturm, der mit „Münster“, „Rom“ oder „New York“ überschrieben wird.


Ausstellungen:

1990   Stadttheater Münster,

1996   Franziskanerkloster, Münster

1996  Kulturwoche Grenzgänge, Franziskanerkloster, Münster

1997   Skulpturenprojekt Münster, Outpost Münster

1997   Outpost Münster, De Stadshof, Zwolle NL

1997   Outpost Münster, Galerie Heerenplaats, Rotterdam NL

1998   Galerie Heerenplaats, Rotterdam NL

2000   Verkaufsausstellung, Kunsthaus Kannen, Münster

2001   CreArt, Kulturfestival, Düsseldorf

2018   LWL Museum für Kunst und Kultur, Münster (Sammlung die Linie, zeitgenössische Kunst)